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Die Siemens Healthineers AG hat ihre Aktionärinnen und Aktionäre auf der virtuellen Hauptversammlung auf ein bedeutsames Jahr eingestimmt, das im Zeichen der neuen Strategiephase und der Vorbereitungen auf eine mögliche Entkonsolidierung der Beteiligung der Siemens AG an Siemens Healthineers steht. „2026 wird ein Jahr mit einer besonderen Bedeutung für unser Unternehmen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Montag in der Hauptversammlung. „Zum einen markiert 2026 den Beginn unserer neuen Strategiephase ,Elevating Health Globally‘. Damit wollen wir dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung weltweit auf ein neues Niveau zu heben. Zum anderen wollen wir nach einer möglichen Entkonsolidierung für mehr Eigentümer als je zuvor eine attraktive Investition sein“, kündigte Montag an.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Ralf P. Thomas, zugleich Finanzvorstand der Siemens AG, erläuterte deren Vorhaben, die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers abzugeben und mittelfristig auf eine Finanzbeteiligung zu reduzieren. „Die Vorteile der geplanten Transaktion wären für beide Unternehmen insbesondere eine Erweiterung der Spielräume in der strategischen Weiterentwicklung und eine deutlich höhere Transparenz und reduzierte Komplexität für den Kapitalmarkt. Sowohl die geplante Transaktion als auch die neue Strategiephase ,Elevating‘ dienen der Weiterentwicklung von Siemens Healthineers als einem weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen“, sagte Thomas.
Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs im Fokus
Im Fokus der strategischen Ausrichtung von Siemens Healthineers für die kommenden fünf Jahre stehen die weltweit weiter zunehmenden nicht-übertragbaren Krankheiten Schlaganfall, neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Drei Viertel aller Todesfälle sind heute auf diese Erkrankungen zurückzuführen. Entsprechend stehen die Gesundheitssysteme überall auf der Welt vor der Aufgabe, für eine schnell wachsende Zahl von Patientinnen und Patienten personalisierte Behandlungspfade zu finden – bei gleichzeitigem Fachkräftemangel und limitierten Budgets. Bei der Bewältigung dieser Herausforderung unterstützt Siemens Healthineers seine Kunden rund um den Globus.
Der Zusammenschluss mit dem Krebsspezialisten Varian vor fast fünf Jahren hat das Unternehmen nochmals stärker gemacht. Varian konnte als Teil von Siemens Healthineers seine Innovationsführerschaft signifikant ausbauen und massiv von der internationalen Präsenz und dem Zugang zur Leitungsebene der Gesundheitsdienstleister profitieren. So hat Varian seinen Marktanteil seit 2021 um zehn Prozentpunkte auf über 60 Prozent gesteigert. „Bildgebung und Präzisionstherapie – unterstützt durch Künstliche Intelligenz – bilden den hochsynergetischen Kern unseres Unternehmens. Die Diagnostik-Sparte hingegen hat wenig Synergien mit den anderen Segmenten. Den nächsten Schritt bildet nun die konsequente Weiterverfolgung einer eigenen Diagnostics-Strategie – und daraus abgeleitet eine eigene Struktur“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Bernd Montag.
Ausschüttungsvolumen von 52 Prozent des Gewinns nach Steuern
Die Hauptversammlung hat allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Aktionärinnen und Aktionäre folgten unter anderem dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2025 eine auf 1,00 Euro je dividendenberechtigte Aktie erhöhte Dividende auszuschütten. Dies entspricht einer Gesamtzahlung von rund 1,117 Mrd. Euro und einem Ausschüttungsvolumen von rund 52 Prozent des Gewinns nach Steuern.
„Siemens Healthineers hatte sich erneut sehr ehrgeizige Ziele gesetzt und hat diese Ziele auch erreicht“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Ralf Thomas rückblickend auf das Geschäftsjahr 2025, für das die Hauptversammlung Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet hat. Trotz des herausfordernden geopolitischen und makroökonomischen Umfelds habe das gesamte Team Healthineers die Auswirkungen der Krisen auf das Geschäft und auf die weltweite Gesundheitsversorgung so gering wie möglich gehalten, so Thomas.
Die öffentlich übertragene virtuelle Hauptversammlung verfolgten in der Spitze 1202 Personen, 111 Fragen wurden von Aktionärinnen und Aktionären oder ihren Bevollmächtigten im Wege der Videokommunikation live gestellt und von Vorstand und Aufsichtsrat beantwortet.
Die Abstimmungsergebnisse zu den Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung finden Sie hier.
Pressebilder und weitere Informationen finden Sie hier.

Leiterin Media ÌìÃÀÓ°Ôº, Finanzen und Internationales